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Mittwoch, 21. Dezember 2011

Fototagebuch - Teil 18 - Der Morgen am Ende der Welt

Teil 18 - Der Morgen am Ende der Welt



Nachdem ich mich von Peter in der Nacht dann getrennt hatte, hab ich noch länger überlegt, ob ich nun in die lokale Herberge gehe - oder mein eigenes Abenteuer erlebe. Und ich hab mich für Letzteres entschieden. Folgendes Bild war das Letzte, was ich in der Nacht dann gesehen habe.


Mein Lager, eine Nacht im Grünen - mit Blick auf das unendliche Meer.



Sonnenuntergang war gestern. Sonnenaufgang ist jetzt.



Wundervoll, zu dieser Zeit dann gerade Richtung Bushaltestelle unterwegs zu sein.



Komm, Sonne, zeig mir den Weg.



Die Straße weg vom Leuchtturm.



Ein Blick zurück.



Bisschen Körperpflege musste natürlich sein.



Am Brunnen um die Ecke. Wenn das mal kein Straßenleben ist.



Doch die Augen sind die Gleichen.



Aufpassen. Heckenschützen.




Auf. Bald bin ich auf dem Weg zurück nach Santiago - und dann kanns weiter gehen.

Kommentare:

  1. Wann etwa war der Sonnenaufgang?
    Schickst du mir die Bilder? :)

    Ich will auch ...

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  2. Bin mir nicht ganz sicher, wann der Sonnenaufgang war. Zuerst dacht ich, es wär noch extrem früh, hab mich gut gefühlt, dass mich niemand entdeckt hat oder so. Dann allerdings, nachdem ich im Dorf angekommen bin und Uhren gecheckt hab, wars schon nach 9 Uhr!

    Allgemein: Wer Bilder haben will: Einfach Melden!
    Klar kriegt die jeder, der sie will ..

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  3. So gegen 8 Uhr. Ich sass zur gleichen Zeit neben dem Leuchtturm und habe das gleiche beobachtet und die gleichen Fotos geschossen.

    Der Sonnenaufgang war mir enorm wichtig. Nach dem Sonnenuntergang am Vorabend und dem Ende meines Weges musste ich wie sicher sein, dass die Sonne wieder aufgeht und das Leben seinen weiteren Verlauf nimmt.

    Hm, ich weiss, auch das tönt esoterisch, aber ich bin sicher, du verstehst mich, oder?

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