Mittwoch, 26. März 2014

Der schnellste Meister aller Zeiten

Dass die Münchner jetzt ganz oben stehen, dass sie dabei sind, eine Ära zu prägen, ist das Ergebnis einer wohl überlegten Entwicklung, das Ergebnis einer klugen Reaktion auf den Verlust der Macht. Fünf Jahre ist es her, da verlor der FC Bayern sein Viertelfinale in der Champions League beim FC Barcelona sang- und klanglos mit 0:4. Es war eine Demütigung, kurz darauf musste Trainer Jürgen Klinsmann gehen. Jupp Heynckes sprang ein und rettete bis zum Ende der Saison 2008/2009 immerhin noch Platz 2 in der Liga. Im Jahr darauf wurden die Bayern unter Louis van Gaal Meister und gewannen den DFB-Pokal - und verloren das Finale der europäischen Königsklasse gegen Inter Mailand.

Die Spielzeiten 2010/2011 und 2011/2012 waren entscheidend dafür, dass sie beim FC Bayern anfingen darüber nachzudenken, ob sie nicht grundsätzlich etwas ändern müssen. Zweimal triumphierte Borussia Dortmund in der Liga. Im Mai 2012 standen die Bayern dreimal als Zweiter da: Sie hatten nämlich auch das Finale der Champions League im eigenen Stadion gegen den FC Chelsea und das deutsche Pokalendspiel mit 2:5 gegen den BVB verloren.

Ein Trauma, dem die Bayern das folgen ließen, was Präsident Uli Hoeneß bereits vor den beiden verlorenen Endspielen angekündigt hatte: "Wir werden unsere Mannschaft so lange verstärken, bis wir wieder alleine sind. Wir haben das Geld dazu." Das hatten sie. Und sie gaben es klug aus. Sie bauten sich eine Mannschaft, die dominiert und nun unbestritten zu den besten in der Welt des Vereinsfußballs gehört. Aber sie haben es anders gemacht als zum Beispiel bei Paris St. Germain und Manchester City, wo Scheichs auf nahezu vulgäre Art undenkbar viel Geld in die Vereine pumpen - mit bisher mäßigem sportlichen Erfolg.

Beim FC Bayern haben sie mit viel Sinn, Verstand und Weitsicht investiert. Natürlich haben sie sich bei der Konkurrenz bedient, Mario Götze kam im Sommer aus Dortmund, Robert Lewandowski folgt nach dieser Saison. Das wirkt wenig sympathisch, aber so funktioniert das Geschäft. Der BVB hat der Borussia aus Mönchengladbach auch für viel Geld Marco Reus weggekauft, die wiederum lockte Max Kruse aus Freiburg weg. Die Bayern haben sich halt das Privileg erarbeitet, am längsten Hebel zu sitzen. Dass ihre Einkäufe nicht in erster Linie dazu dienten, den Gegner zu schwächen, sondern dazu, die eigene Mannschaft zu stärken, sieht jeder, der sich für Fußball interessiert.

Der alte und neue Deutsche Meister gibt sich nicht mit einem 2:0 zufrieden, er will stets mehr, lässt den Ball laufen, rochiert, gewinnt seine Spiele in der Bundesliga mit 7:0, 6:1, 4:0. Es ist eine Augenweide. Man muss den Verein nicht mögen. Aber wie sagte Campino, der Sänger der Toten Hosen? "Man kann mit Bayern München nur ordentlich als Feind umgehen, wenn man unsachlich bleibt. Sobald man sich an Fakten hält, wird es schwierig."

Quelle: n-tv.de


Der FC Bayern ist wirklich so toll
26.03.14 09:34
FC Bayern

Ein Kommentar von Stefan Giannakoulis

Im Grunde ist es nur eine Vollzugsmeldung: Der FC Bayern München ist nach dem Sieg in Berlin zum 24. Mal Deutscher Meister. Aber hinter dem Erfolg steht weit mehr. Und die Bayern-Hasser haben mittlerweile ein Problem.

Was ist eigentlich so toll an diesem FC Bayern? Also außer, dass die Münchner guten und attraktiven Fußball spielen. Den besten und schönsten im Land. Aber sonst? Gut, sie sind erfolgreich, das ist wahr, Deutscher Meister nach nur 27 Spieltagen, früher als je zuvor eine Mannschaft in der Bundesliga. Aber sonst? Ja, sie vertreten auch in Europa die Liga ganz gut, endlich mal wieder eine Mannschaft, die auch international Maßstäbe setzt. Das hat Klasse, zugegeben. Davon profitiert auch die deutsche Nationalelf. Das war's aber auch, oder?

Okay, die Spieler sind ganz sympathisch, nette junge Männer sind das, Philipp Lahm, Manuel Neuer, Thomas Müller, Toni Kroos, Jerome Boateng und David Alaba wirken, als würden sie auch bei der Schwiegermutter eine gute Figur abgeben. Nur bei Mario Mandzukic sind wir da nicht so sicher. Die Zeiten der Alphamännchen wie Oliver Kahn, Stefan Effenberg und Lothar Matthäus aber sind vorbei. Noch was? Der Trainer, Josep Guardiola, ist auch kein Schlechter. Was hätte er alles falsch machen können, nachdem die Mannschaft mit Jupp Heynckes in der Saison zuvor drei Titel gewonnen hatte. Aber was macht der Spanier? Rotiert wie nichts Gutes, lässt Käpt'n Lahm im Mittelfeld spielen - und erfindet den FC Bayern einfach neu.

Also gut. Mal abgesehen vom guten, schönen, national wie international erfolgreichen Fußball, abgesehen davon, dass Bundestrainer Joachim Löw im Juni mit sechs selbstbewussten Akteuren aus München zur Weltmeisterschaft nach Brasilien fahren kann, abgesehen davon, dass es immer schwerer fällt, diesen Verein so richtig zu hassen und abgesehen davon, dass sie einen der besten Trainer der Welt haben - was ist eigentlich so toll am FC Bayern? Ziemlich viel, ehrlich gesagt.

Kluge Reaktion auf den Verlust der Macht

Dass die Münchner jetzt ganz oben stehen, dass sie dabei sind, eine Ära zu prägen, ist das Ergebnis einer wohl überlegten Entwicklung, das Ergebnis einer klugen Reaktion auf den Verlust der Macht. Fünf Jahre ist es her, da verlor der FC Bayern sein Viertelfinale in der Champions League beim FC Barcelona sang- und klanglos mit 0:4. Es war eine Demütigung, kurz darauf musste Trainer Jürgen Klinsmann gehen. Jupp Heynckes sprang ein und rettete bis zum Ende der Saison 2008/2009 immerhin noch Platz 2 in der Liga. Im Jahr darauf wurden die Bayern unter Louis van Gaal Meister und gewannen den DFB-Pokal - und verloren das Finale der europäischen Königsklasse gegen Inter Mailand.

Die Spielzeiten 2010/2011 und 2011/2012 waren entscheidend dafür, dass sie beim FC Bayern anfingen darüber nachzudenken, ob sie nicht grundsätzlich etwas ändern müssen. Zweimal triumphierte Borussia Dortmund in der Liga. Im Mai 2012 standen die Bayern dreimal als Zweiter da: Sie hatten nämlich auch das Finale der Champions League im eigenen Stadion gegen den FC Chelsea und das deutsche Pokalendspiel mit 2:5 gegen den BVB verloren.

Ein Trauma, dem die Bayern das folgen ließen, was Präsident Uli Hoeneß bereits vor den beiden verlorenen Endspielen angekündigt hatte: "Wir werden unsere Mannschaft so lange verstärken, bis wir wieder alleine sind. Wir haben das Geld dazu." Das hatten sie. Und sie gaben es klug aus. Sie bauten sich eine Mannschaft, die dominiert und nun unbestritten zu den besten in der Welt des Vereinsfußballs gehört. Aber sie haben es anders gemacht als zum Beispiel bei Paris St. Germain und Manchester City, wo Scheichs auf nahezu vulgäre Art undenkbar viel Geld in die Vereine pumpen - mit bisher mäßigem sportlichen Erfolg.

Beim FC Bayern haben sie mit viel Sinn, Verstand und Weitsicht investiert. Natürlich haben sie sich bei der Konkurrenz bedient, Mario Götze kam im Sommer aus Dortmund, Robert Lewandowski folgt nach dieser Saison. Das wirkt wenig sympathisch, aber so funktioniert das Geschäft. Der BVB hat der Borussia aus Mönchengladbach auch für viel Geld Marco Reus weggekauft, die wiederum lockte Max Kruse aus Freiburg weg. Die Bayern haben sich halt das Privileg erarbeitet, am längsten Hebel zu sitzen. Dass ihre Einkäufe nicht in erster Linie dazu dienten, den Gegner zu schwächen, sondern dazu, die eigene Mannschaft zu stärken, sieht jeder, der sich für Fußball interessiert.

Der alte und neue Deutsche Meister gibt sich nicht mit einem 2:0 zufrieden, er will stets mehr, lässt den Ball laufen, rochiert, gewinnt seine Spiele in der Bundesliga mit 7:0, 6:1, 4:0. Es ist eine Augenweide. Man muss den Verein nicht mögen. Aber wie sagte Campino, der Sänger der Toten Hosen? "Man kann mit Bayern München nur ordentlich als Feind umgehen, wenn man unsachlich bleibt. Sobald man sich an Fakten hält, wird es schwierig."

Quelle: n-tv.de

Emma denkt


Männer sind doof...

Letzte Woche klagte mir meine Arbeitskollegin beim Mittagessen ihr aktuelles Liebesleid. Dazu muss man sagen, dass bei – nennen wir sie »Mona« - leider am laufenden Band Liebesleid herrscht.

Erst neulich wurde Mona mal wieder bitter von einem Mann enttäuscht - und dabei hatte alles so gut angefangen. Sie lernten sich an einem Bowling-Abend über Bekannte kennen und verstanden sich auf Anhieb so gut, dass sie sich auch gleich für den nächsten Abend zu einem Date verabredeten. Total spontan und tritratrallalla. Das Date lief gut – und endete in Mona’s weichem Kissentraum von einem (nicht sehr stabilen) Ikea-Bett.

Am nächsten Tag bei der Arbeit dann die altbekannte Leier, Mona schaute alle (gefühlten) zweieinhalb Sekunden sehnsüchtig auf ihr Telefon, ob er geschrieben hat – hatte er nicht. Aber vielleicht per Email, Whats-App, Facebook-Chat oder was weiss der Geier es noch alles für virtuelle Wege gäbe, wenn er sich denn hätte melden wollen? Wollte er offensichtlich nicht. Nichtsdestotrotz, am Abend würde er sich bestimmt melden und gestehen, dass er sie bereits vermisse, war sie überzeugt – auch noch vier Tage später.

Am fünften Tag begann sie langsam die Möglichkeit in Betracht zu ziehen, dass der holde Funkenschläger von neulich sie eventuell doch nicht so sehr vermisste, wie sie es sich wünschte. »Wer weiss, vielleicht ist er schüchtern und wartet darauf, dass ich mich melde...?«, schilderte mir Mona ihren darauffolgenden Gedankengang. Und so schrieb sie ihm eine in dreistündiger Gemeinschaftsarbeit mit vier Freundinnen zusammengebrainstormte und auf den Punkt formulierte SMS, die zugleich witzig, sexy, geheimnisvoll, lieblich und dennoch selbstbewusst rüberkommen sollte (was sämtliche daran beteiligten Damen auch bestätigten). Erwartungsvoll drückte Mona auf Senden und stiess mit einem Cüpli mit den Freundinnen an – während sie sich in Gedanken bereits mit ihrem zukünftigen Ehemann und den drei Kindern samstags durch die Innenstadt schlendern sah...

Nach weiteren drei Tagen, die ins Land zogen, ohne eine Reaktion seinerseits, verstand sie die Welt nicht mehr. Sie hatten sich doch so gut verstanden, miteinander gescherzt und gelacht und im Bett war es auch nicht schlecht gelaufen... wieso meldete er sich nicht? Wieso würdigte er ihre witzige, sexy, geheimnisvoll, liebliche und dennoch selbstbewusste SMS mit keinerlei Antwort?

Nochmals eine Woche später hatte sie ihn abgeschrieben, tausendfach verteufelt, in Gedanken geteert und gefedert und bereits damit begonnen, eine Packung Rasensaatmischung über die ganze Sache zu streuen – da erhielt sie eines Abends überraschend eine SMS. »Hey Süsse, hab deine Nachricht leider erst jetzt gesehen, war beruflich zwei Wochen im Ausland. Muss ständig an dich denken, hättest du heute Abend noch Zeit für ein Treffen?«

Na, was hat sie wohl geantwortet, unsere liebe Mona? Dass sie sich für ihn alle Zeit der Welt nehmen würde und sich schon wahnsinnig freue, ihn zu sehen, xoxo! Gesehen haben sie sich am selben Abend dann in der Tat noch - splitterfasernackt im Schein eines Meeres aus Kerzen, dass Mona in ebenso herzklopfender wie östrogenverhangener Erwartung ihres verschollenen Traummannes in ihrem Wohnzimmer angezündet hatte.

Wie das Märchen weiterging...?

...am nächsten Tag bei der Arbeit dann die altbekannte Leier, Mona schaute alle (gefühlten) zweieinhalb Sekunden sehnsüchtig auf ihr Telefon, ob er geschrieben hat – hatte er nicht. Aber vielleicht per Email, Whats-App, Facebook-Chat oder was weiss der Geier es noch alles für virtuelle Wege gäbe, wenn er sich denn hätte melden wollen? Wollte er offensichtlich nicht. Nichtsdestotrotz, am Abend würde er sich bestimmt melden und gestehen, dass er sie bereits vermisse, war sie überzeugt – auch noch vier Tage später.

Und die Moral von der Geschicht’? Männer sind doof. Und Frauen auch.


(Quelle, wie immer, wenn Emma denkt: https://www.facebook.com/emmadenkt)

Dienstag, 25. März 2014

Streit anfangen



... außer ein verdammter song ...

Historie



Historie eines Vorhabens:

01.02: Start der Aktion „Meine Fastenzeit“.
Ziele: Kein Alkohol, kein Fleisch, keine Süßigkeiten, jeden Tag bewusst etwas „Gesundes“. 4 Ausnahmen pro Monat.
01.02: 1. Ausnahme: Alkohol, Einweihungsfeier in München
19.02: 2. Ausnahme: Alkohol, Champions League Hinspiel vs. Arsenal London

11.03: 3. Ausnahme: Alkohol, Champions League Rückspiel vs. Arsenal London
15.03: 4. Ausnahme: Alkohol, Allianzarenabesuch vs. Leverkusen
(Ausnahmen für Februar aufgebraucht)
17.03: Neu: Regeln gelten nicht im Urlaub. Urlaub von 17-20.03.
12.03: Neu: Weitere Ausnahmen: Bevor ich Sachen wegschmeiß, darf ich sie naschen/trinken. (Missbrauch ausgeschlossen)
22.03: 1. Ausnahme: Alkohol, Bundesliga vs. Mainz (und Frust)

Ein Protokoll zu schreiben, verhindert, dass man sich selbst bescheißt. 

Samstag, 22. März 2014

Gut und Böse


https://de.screen.yahoo.com/blumio-rap-da-news-episode-152220910.html

Sollte man vielleicht noch regelmäßiger im Auge behalten ..
Wer weiß, vielleicht schaff ichs ja mal, ein subjektives Best-Of hier reinzustellen?
Schön wärs...


Sonntag, 16. März 2014

Die Agrarindustrie


Die Agrarindustrie läuft Sturm gegen dieses Video:

http://blog.campact.de/2014/02/die-agrarindustrie-laeuft-sturm-gegen-dieses-video/?utm_source=post-facebook&utm_medium=social&utm_term=rinderhaltung&utm_content=blog&utm_campaign=%2Fagrarwende

Alternativ zu finden auf:

http://www.youtube.com/watch?v=4y6CPx-LrFw

Gefängnis oder Schloß?




Na, was spricht dein Kopf heute so?

Freitag, 14. März 2014

Emma denkt


Please, please, please, let me get what I want

Wir Menschen sind schon lustig, irgendwie. Stets wollen wir irgendetwas. Unbedingt. Und am besten gleich sofort. Und was ist, wenn wir es dann haben...? Dann schmilzt unser Interesse daran allzu oft schneller dahin, als ein Schokoladeneis in der mittäglichen Sommerhitze. Denn dann wollen wir schon wieder das nächste. Unbedingt. Und am besten gleich sofort.

Geht es dabei also viel eher um den grundsätzlichen, sich endlos wiederholenden Akt des »etwas Wollens und schliesslich auch Bekommens«, als um das jeweils Gewünschte an sich? Ich finde, es spricht einiges dafür. Das würde ja aber heissen, dass uns gar vieles, nach dem wir in unserem Leben so streben, an und für sich gar nichts bedeutet. Auch das mag durchaus sein. Das Dumme ist bloss, wir werden uns dessen kaum je bewusst.

Ein Beispiel: Ich halte endlich das lange herbeigesehnte iPhone wasauchimmerfüreineversion in den Händen – nicht ganz so selig darüber, wie ich mir in meiner Vorfreude ausgemalt hatte, aber immerhin. Nur drei Monate später aber erscheint bereits ein noch neueres iPhone und mein ganzes Streben und Sehnen richtig sich postwendend auf eben jenes neue, bessere, schönere, weil sich noch nicht in meinem Besitz befindende Exemplar. Bloss, was ist mir dasjenige, welches ich ehemals stolz in den Händen hielt, denn dann noch wert? Nichts und wieder nichts, obwohl es sich noch immer um exakt dasselbe Gerät handelt, das ich vor einem halben Jahr soooo unbedingt und um alles in der Welt haben wollte.

Das Prinzip ist an sich paradox. Und dennoch, ebenso funktioniert es doch auch mit schönem Schmuck, Schuhen, Autos, Esstischen, Einfamilienhäusern, Ferienreisen, Arbeitsstellen, Ruhm und Ehre, Lebensabschnitts- und Ehepartnern... je mehr wir bereits haben, nach umso mehr und immer Neuem verlangt es uns und – noch viel schlimmer – umso weniger ist uns das, was wir haben, schlussendlich wert. Ein wahrer Teufelskreis! Und da fragen wir uns noch, wieso wir einfach nicht glücklich werden mit unserem Leben...?

Es ist doch so, wir leben im Überfluss, häufen mehr oder (oftmals auch) weniger sinnvolle Dinge an, rennen scheuklappenverblendet Trends und Hypes hinterher, haben im Grunde so so so viel... und klingen dennoch stets ebenso verzweifelt wie »The Smiths« in einem ihrer schönsten Songs: »…so please, please, please, let me, let me, let me - let me get what I want this time...«

…Oh, traurige, verkehrte Welt.

Hey Du...




Warum ich Dir das jetzt erzähle weiß ich nicht genau,

wahrscheinlich weil du grad so guckst mit deinen weinerlichen Augen...

Donnerstag, 13. März 2014

Was die Leute glauben



Auch schon mal gemacht? ;)

Nie Allein



Aktuelles Urteil: 3 Jahre und 6 Monate.

Zu alt sein


Zitat des Tages vom 04.02.2014:

"Von einem gewissen Alter an bedauert man nur noch die Sünden, die man nicht mehr begehen kann."

(Sacha Guitry, frz. Schriftsteller, Schauspieler und Regisseur)

Auf die Heimat, lasst uns anstoßen!




Kann sich doch hören lassen, oder?
Da kommt man fast in Bierlaune.